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Worin unterscheidet sich SEPP’Speck von anderem Speck?
SEPP’Speck ist kein x-beliebiger Speck – er ist ein Stück Südtiroler Handwerkstradition.
Unsere Metzger arbeiten nach alten Rezepten, die seit Generationen weitergegeben werden: von der sorgfältigen Auswahl des Fleisches über die milde Würzung mit z.B. Bergkräutern bis hin zur schonenden Räucherung und langen Reifezeit an klarer Südtiroler Bergluft.
Das Ergebnis ist Speck mit intensivem Geschmack und einer Qualität, die man sofort erkennt. Jeder SEPP’Speck wird in echter Handarbeit hergestellt – fernab von industrieller Massenproduktion – und trägt die Handschrift unserer Metzgereien.
Kurz gesagt: SEPP’Speck steht für echtes Südtiroler Handwerk, ehrlichen Genuss und ein Stück Heimat auf deinem Teller. 🏔️🥓 -
Woher stammen die Tiere?
Die Tiere wovon die verschiedenen Teile verarbeitet werden, stammen aus Österreich (Vulkanlandschwein - AMA Gütesiegel), Deutschland, Südtirol (SEPP'Manufaktur Bauernspeck) und dem restlichen Italien (SEPP'Manufaktur Gourmet-Speck). Die Aufzucht, Fütterung und Schlachtung erfolgt in den jeweiligen Ländern, woher die Tiere stammen.
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Wie lange sind die Spezialitäten haltbar?
Unsere SEPP-Manufaktur Spezialitäten sind im Vakuum verpackt mehrere Wochen bzw. Monate haltbar. Sobald geöffnet und bei richtiger Lagerung mehrere Wochen.
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Was beachten bevor der Speck genossen wird?
Wichtig: Die Vakuumverpackung mindestens eine Stunde (oder auch bereits am Vortag) vor dem Speckgenuss entfernen: Der SEPP-Speck sollte bei Raumtemperatur atmen, damit er sein volles Aroma entfalten kann.
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Wie schneide ich den Südtiroler Speck richtig?
Mit dem richtigen Speck geht es ans richtige Schneiden. Wie schneide ich den SEPP-Speck richtig, mit der Aufschnittmaschine oder mit dem Messer? Breite Scheiben, Streifen oder Würfel? Soll die Gewürzkruste entfernt werden?
Darauf gibt es keine richtigen oder falschen Antworten, allerdings ist diese Wahl entscheidend für die Konsistenz beim Essen und den Geschmack. Nach Südtiroler Tradition soll der Speck mit der Hand in Streifen geschnitten werden. Dennoch gilt: Die Geschmäcker sind verschieden und es gibt sicherlich auch Speckliebhaber, die breitere Scheiben bevorzugen. SEPP-Speck entfaltet sein Aroma am besten, wenn er dünn aufgeschnitten und bei Zimmertemperatur gegessen wird. Bei der Verkostung eines Streifens entfaltet sich der Geschmack während des Kauens langsam im Mund. Wenn Sie hingegen eine dünne, größere Scheibe, die mit der Aufschnittmaschine geschnitten wird, verkosten, dann entfaltet sich der Geschmack rascher.
Achtung: Auch die Richtung spielt beim Schneiden eine Rolle: Der Speck muss gegen die Faser geschnitten werden, andernfalls ist er von der Konsistenz gummiartig und nicht leicht kaubar.
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Wie lagere ich Südtiroler Speck richtig?
Unverpackt lässt sich der SEPP-Speck in ein (feuchtes) Stofftuch gewickelt oder zwischen zwei tiefen Tellern für einige Wochen an einem kühlen Ort oder im Kühlschrank gut aufbewahren. Der Speck sollte dann nicht neben Lebensmitteln liegen, die einen starken Eigengeruch haben.
In der Vakuumverpackung hält sich der Speck an einem kühlen, dunklen Ort oder im Kühlschrank über mehrere Monate ohne an Qualität zu verlieren.
Bitte den Speck und alle weiteren Spezialitäten, sobald aus dem Vakuum entfernt, anschließend nicht mehr in die geöffnete Folie legen. Dadurch würde der Speck wieder eine Schimmelschicht bilden.
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Was tun bei einem "Luftzieher"?
Wenn du bei Lieferung einen "Luftzieher" der Vakuumverpackung bemerkst, am Besten das Stück direkt aus der Folie nehmen. Bei einem "Luftzieher" wurde das Vakuum beschädigt und Luft kommt in das Innere der Spezialität. Dadurch kann sich eine Schimmelschicht bilden. Eine solche Schicht ist bereits bei der Reifung vorhanden bevor die Spezialität vom Hersteller abgewaschen wird.
Kann die Spezialität noch verzehrt werden? Im Prinzip, ja. Du kannst die Spezialität gut heiß abwaschen und trocknen. Ein Stück entfernen, dann passt das wieder. :)
SEPP' Spezialitäten zu schneiden beginnt nicht erst beim Essen.
Es beginnt mit dem richtigen Werkzeug in der Hand.
Dieses handgeschmiedete Kochmesser entsteht in Scarperia, einem mittelalterlichen Städtchen im toskanischen Mugello, nordöstlich von Florenz. Wer sich für Messer interessiert, kennt diesen Ort: Seit dem 15. Jahrhundert wird hier geschmiedet, 1538 wurde sogar ein eigenes Statut der Messerschmiede festgelegt. Heute zählt Scarperia zu den „Borghi più belli d'Italia" und beheimatet einige der renommiertesten Messermanufakturen Italiens.
Eine davon ist L'Artigiano Scarperia. Eine kleine Werkstatt, in der jedes Messer noch von Anfang bis Ende durch dieselben Hände geht, nicht aufgeteilt auf Maschinen, sondern getragen von einem Handwerk, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Genau dort entsteht dieses Messer für uns.
Der Griff aus edlem Nussholz liegt warm in der Hand und macht jedes Stück zum Unikat, keine Maserung gleicht der anderen. Die fein geschliffene Klinge sorgt für präzise Schnitte und begleitet dich zuverlässig bei jeder Zubereitung: von feinem Gemüse über frische Kräuter bis hin zu SEPP'Speck und Fleisch.
Wie bei unseren SEPP'Spezialitäten steht auch hier nicht die Massenproduktion im Mittelpunkt, sondern ehrliches Handwerk, hochwertige Materialien und die Liebe zum Detail. Geliefert in einer hochwertigen Holzbox und bereit, ein Leben lang in deiner Küche zu bleiben.
- Handgeschmiedet in Scarperia, Italien
- Jedes Messer ein Unikat dank Nussholzgriff
- Präzise geschliffene Klinge aus rostfreiem Edelstahl
- Vielseitig einsetzbar, von Gemüse bis Speck
- Inklusive hochwertiger Holzbox zur Aufbewahrung
Dein SEPP x L'Artigiano Messer mag es besonders gerne, von Hand gereinigt zu werden. Bitte die Klinge direkt nach dem Spülen sorgfältig abtrocknen und trocken aufbewahren. Nicht spülmaschinengeeignet.
Klinge: handgeschmiedeter rostfreier Edelstahl (AISI 420C / 440C)
Klingenfinish: gebürstet
Klingenstärke: 3 mm
Klingenlänge: 20 cm
Gesamtlänge: 34 cm
Gewicht: 191 g
Griff: Nussholz
Herstellung: traditionelle Handarbeit in Scarperia (Toskana)
Herkunft: Italien
Aufbewahrung: hochwertige Holzbox inklusive
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
"SEPP angelehnt an den Vornamen meines Großvaters Josef der wie viele in Südtirol Sepp genannt wurde und mich bereits als Kind in die Welt der Lebensmittel (Herstellung und Verarbeitung) in Form des Apfels (eigener Apfelanbau), des Weines (eigener Weinbau), und der Gastronomie (eigenes Gasthaus/Restaurant) führte. Auch damals schon durften im Weinkeller die selbst hergestellten Hauswürste und einige Hammen Südtiroler Speck zum Reifen natürlich nie fehlen." :) Gregor Schweitzer (Gründer)
Hinter jedem Stück SEPP’Speck steckt echte Handarbeit, Leidenschaft und Tradition. In unserer Manufaktur in Südtirol reifen die besten Stücke langsam und schonend – genau wie es unsere Vorfahren seit Generationen getan haben. Mildes Klima, klare Bergluft und handwerkliches Können vereinen sich hier zu einem einzigartigen Genuss, der weit über die Grenzen Südtirols hinaus geschätzt wird.
Ursprung der SEPP'Manufaktur
Wie alles begann
"SEPP, angelehnt an den Vornamen meines Großvaters Josef
der wie viele in Südtirol "Sepp" genannt wurde und mich bereits als Kind in die Welt der Lebensmittel (Herstellung und Verarbeitung) in Form des Apfels (eigener Apfelanbau), des Weines (eigener Weinbau), und der Gastronomie (eigenes Gasthaus/Restaurant) führte.
Auch damals schon durften im Weinkeller die selbst hergestellten Hauswürste und einige Hammen Südtiroler Speck zum Reifen natürlich nie fehlen." :)
Gregor Schweitzer (Gründer)
Made in Südtirol
Südtiroler Handwerkskunst
Hinter jedem Stück SEPP’Speck steckt echte Handarbeit, Leidenschaft und Tradition. In unseren Metzgereien in Südtirol reifen die besten Stücke langsam und schonend – genau wie es unsere Vorfahren seit Generationen getan haben.
Mildes Klima, klare Bergluft und handwerkliches Können vereinen sich hier zu einem einzigartigen Genuss, der weit über die Grenzen Südtirols hinaus geschätzt wird.